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    <title>Neues von jukemedia</title>
    <description>Wissenswertes rund um das Thema Webseitenerstellung - für Unternehmer und Freiberufler.</description>
    <link>http://www.jukemedia.de/</link>
    <language>de</language>
    <pubDate>Wed, 10 Feb 2010 15:28:31 +0000</pubDate>
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      <title>Schafe</title>
      <description><![CDATA[<p>Um ein perfektes Mitglied einer Herde zu sein, muss man vor allem eines sein - ein Schaf </p> <p>(Albert Einstein)</p>]]></description>
      <link>/items/schafe.html</link>
      <pubDate>Sun, 02 May 2010 17:51:00 +0000</pubDate>
      <guid>/items/schafe.html</guid>
    </item>
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      <title>Gestatten - ich bin Blau</title>
      <description><![CDATA[<p>Blau, blau, blau blüht der Enzian ... Vertreter meiner Generation kennen das Lied noch und ja, unsere Eltern fanden es toll und wir haben seinerzeit schon die Augen verdreht. Dennoch: da ist Blau drin. Was finden wir an Blau so schön? Immerhin soll es ja die Lieblingslfarbe der meisten Deutschen sein. Und warum wollen meistens Männer immer eine blaue Webseite? </p> <p>Farbensehen ist kein rein kognitiver Vorgang bei dem wir aufgrund der reflektierten Wellenlänge des Lichts etwas wahrnehmen, was wir als Blau bezeichnen. Blau - und nicht nur Blau, sondern jede andere Farbe auch - macht was mit uns. Wir verbinden die Farbe mit bestimmten Werten, Gefühlen und Assoziationen.</p> <p>Aber was genau sind das für Gefühle, was löst Blau bei uns aus, was verbinden wir damit? Ohne viel Worte zu machen, bin ich dieser Frage in Bildern nachgegangen um es für jeden erlebbar und fühlbar zu machen.</p> <p><strong>Einfach mal anschauen und sich mitnehmen lassen:</strong></p> <p><a rel="lightbox" href="dateien/swf/Gestatten-blau.swf"></a><a href="dateien/swf/Gestatten-blau.swf"><img title="dateien/swf/vorschaubild-blau.png" src="dateien/swf/vorschaubild-blau.png" alt="dateien/swf/vorschaubild-blau.png" /></a></p> <p>Und was fällt Ihnen bei der Farbe blau ein?</p> <p><em><span style="font-size: 9px;">Hinweis: Bitte diesen Film nicht unerlaubt runterladen und abspeichern. Es befinden sich zahlreiche Bilder darin, für die ich bei http://www.istockphoto.com eine Lizenz erworben habe. Sie haben diese Lizenz nicht. Es könnte bei der Masse der Bilder ziemlich teuer werden, wenn sie diesen Film ohne Erlaubnis kopieren.</span></em></p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.jukemedia.de/blogleser/items/gestatten---ich-bin-blau.html</link>
      <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 16:52:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.jukemedia.de/blogleser/items/gestatten---ich-bin-blau.html</guid>
    </item>
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      <title>Männer wollen immer nur das eine</title>
      <description><![CDATA[<p> <object width="500" height="315"> <param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/S1ZZreXEqSY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;border=1" /> <param name="allowFullScreen" value="true" /> <param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="315" src="http://www.youtube.com/v/S1ZZreXEqSY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed> </object> </p>]]></description>
      <link>http://www.jukemedia.de/blogleser/items/maenner-wollen-immer-nur-das-eine.html</link>
      <pubDate>Tue, 08 Dec 2009 21:18:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.jukemedia.de/blogleser/items/maenner-wollen-immer-nur-das-eine.html</guid>
    </item>
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      <title>Warum bin ich eigentlich eine Internetagentur?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wollten Unternehmer  früher Werbung für ihre Produkte oder Dienstleistungen machen, war alles ganz einfach. Man wandte sich eine Werbeagentur des Vertrauens, die teils in Eigenleistung, teils durch Vermittlung an freiberufliche Tätige Werbemaßnahmen plante und durchführte. Und bevor es das Internet gab, wurde Werbung auf allen Medien platziert - alle, nur keine Webseiten. </p> <p>Mit Aufkommen des Internets und der zunehmenden Popularität von Internetseiten, gewann die Werbebranche einen ganz neuen Kommunikationsträger hinzu: <strong>die Internetseite</strong>. Während man in den 90er Jahren noch gemütlich von einer "homepage" sprach und die eigene Seite im Netz eher mal als ein "nice to have"  angesehen wurde, ist sie heute als Repräsentationsfläche und Kommunikationskanal eines Unternehmens nicht mehr wegzudenken. </p> <p> Mit der Zunahme der Bedeutung  für die Außenwirkung und das Marketing eines Unternehmens, dem weiteren Ausbau des Internets und der Entwicklung des so genannten Web2.0. wandelten sich jedoch auch die Anforderungen an die Herstellung einer Webseite. Plötzlich gab es <strong>Weblogs </strong>und C<strong>ontent-Management-Systeme</strong>,  <strong>Foren</strong> und <strong>online-shops</strong> schossen wie Pilze aus dem Boden.  Während man in den Anfängen des Internets häufig nur die Kenntnisse aus den Druckmedien in eine Webseite übertragen hatte, reichte das für eine gute Webseite bald nicht mehr aus. </p> <p>Wer wirklich Neukunden gewinnen will, muss wissen wie das Marketing im Internet funktioniert. Das Netz ist eine Welt für sich und die Arbeitsweise der Suchmaschine, allen voran Google, hat einen großen Einfluss auf die Funktionstüchtigkeit und letztendlich auch auf die Gestaltung einer Webseite.  Insgesamt ist das ganze Betätigungsfeld "Webseite" zu einem eigenständigen Bereich angewachsen, der es an Größe, Umfang und Reichweite mit Druckerzeugnissen aufnehmen kann. </p> <p>Und so wie man zum Erstellen von professionell gemachten Druckmedien eine Reihe von Spezialisten braucht, so ist es inzwischen mit einer Webseite, wie die nicht unbeträchtliche Ansammlung von ganz neuen Tätigkeitsfeldern zeigt. Es gibt Webdesigner, Webentwickler, Frontenddesigner, Screendesigner, Suchmaschinenoptimierer und noch einige mehr.  </p> <p>Werbeagenturen erstellen auch Webseiten, aber nicht nur. Entweder machen sie das in eigener Regie oder geben es in Auftrag. Originäre Aufgabe einer Werbeagentur ist es aber eher mal und nach wie vor <strong>Ideen</strong> zu haben, <strong>Marken aufzubauen</strong> und <strong>Marken zu kommunizieren</strong>. Das tun sie in Fernsehspots, in Präsentationsfilmen, in Anzeigen, Kinowerbung und auch in Webseiten. </p> <p> Internetagenturen, so wie ich eine bin, haben sich auf das Medium Webseite spezialisiert. Ich kann sowohl von Agenturen beauftragt werden als auch selbstverantwortlich tätig sein. Wenn eine Werbeagentur mein Auftraggeber ist, dann werde ich in aller Regel ein Briefing bekommen welches die Idee und Konzeption schon enthält. Arbeite ich allein, dann ist es meine Aufgabe zusammen mit meinem Kunden erst noch eine Strategie zu entwickeln - für das Medium Webseite und nur dafür. Da jedoch die Werebwirkung am größten ist, wenn alle Kommunikationskanäle ineinandergreifen, sollte auch eine Internetagentur keine Scheuklappen auf haben und fragen welche Maßnahmen außerhalb der Erstellung von Webseiten durchgeführt werden und sich mit den weiteren Beteiligten abstimmen.</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.jukemedia.de/blogleser/items/warum-bin-ich-eigentlich-eine-internetagentur.html</link>
      <pubDate>Fri, 20 Nov 2009 10:06:00 +0000</pubDate>
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    </item>
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      <title>Marken- und Medienkompetenz im Webdesign</title>
      <description><![CDATA[<p>Es gibt Leute, die wissen was eine Marke ist, die können eine Marke aufbauen und haben viel Erfahrung darin einem Unternehmen eine Persönlichkeit einzuhauchen. <strong>Das ist die Markenkompetenz.</strong></p> <p>Vielfach fehtl sie den Leuten, die sich auf die rein technische Seite der Erstellung einer Webseite konzentrieren. <strong>Das ist Medienkompetenz. </strong></p> <p>Eine Webseite ist aber nicht nur ein gutes Stück Technik und ein paar schöne Bilder.<br /><br />Eine Webseite, die ein Unternehmen repräsentiert und über die Leistungen informiert ist immer auch Imageträger. <br />Die Frage ist nur: <strong>Welches Image darf's denn sein? </strong></p> <p>Vielfach erwartet eine reine Internetagentur hier ein <a href="hilfreiche-anleitungen/articles/damit-ihre-webseite-richtig-gut-wird-briefen-sie-ihren-webdesigner.html">briefing</a> von Seiten des Kunden, aber gerade bei kleinen Unternehmern kann man feststellen, dass sich viele keine oder zu wenig Gedanken machen. Statt dessen wird ausgesucht und nach Geschmack bestimmt, was Mann oder Frau denn "schön" finden. </p> <p>Doch wie jeder Mensch eine Persönlichkeit hat, so ist es auch bei einem Unternehmen und sei es noch so klein. Es ist einfach eine vertane Chance, zu meinen, dass das nur was für die großen Tiere ist und dass Webseiten nur die Aufgabe hätten möglichst nüchtern zu informieren. Informieren, kalr und übersichtlich für Suchmaschinen und Menschen: JA! ABER AUCH Image und Persönlichkeit. Marken sind nicht nur was für Persil, Eduscho, und Nivea - denn auch diese haben mal klein angefangen.</p> <p>Wer mehr darüber wissen möchte, dem sei das Buch  <a href="http://www.amazon.de/Corporate-Identity-einzigartigen-Unternehmensidentit%C3%A4t-Unternehmenskultur/dp/3589236493/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1234633099&amp;sr=8-1"> "Corporate Identity" von Dieter Herbst.</a> empfohlen. Und wer schon jetzt mal schnuppern möchte, klickt einfach mal hier lang:<a href="http://www.vordenker.de/dherbst/cidentity.htm">http://www.vordenker.de/dherbst/cidentity.htm</a> </p> <p class="clearleft">&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.jukemedia.de/blogleser/items/marken--und-medienkompetenz-im-webdesign.html</link>
      <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 22:22:00 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wozu einen Hund kaufen, wenn man lieber selber bellt</title>
      <description><![CDATA[<p><img class="alignleft noborder" title="jukemedia webdesign - gut gebellt" src="dateien/pictures/blog/wir-bellen-selber.jpg" alt="jukemedia webdesign - gut gebellt" width="200" height="146" /><strong>Das sagte treffend keine Geringerer als David Ogilvy. Und heute gilt mehr denn je: In den immer enger werdenden Märkten muss man schon sehr gut und sehr professionell bellen können, um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen.   </strong></p> <p>In der Praxis ist jedoch oft so, dass Webdesigner beauftragt werden, weil die Webseite möglichst „schön“ sein soll -aber wer bestimmt denn eigentlich was "schön" ist? </p> <p>Natürlich ist es wichtig, dass man sich mit der eigenen Webseite gut repräsentiert fühlt, wie jedoch wäre folgender übrespitzter Fall zu lösen? </p> <p>Ein 67-jähriger Firmeninhaber ist seit Jahren erfolgreicher Hersteller von trendiger Mode für junge Erwachsene und hat&nbsp; Modedesigner eingestellt, die am Puls der Zeit liegen. Er selber mag es lieber edel und gediegen, Löcher in Jeanshosen sind eigentlich gar nicht sein Ding. Wie würde wohl die Webseite aussehen, wenn man als Schönheitsmaßstab den Geschmack des Fabrikanten anlegen würde?</p> <p>Ein Webdesigner muss die Technik beherrschen - ja - aber in erster Linie muss er Phantasie und Empathie haben. Denn das was im Webdesign zählt ist in erster Linie seine Fähigkeit sich in den Kunden bzw. dessen Zielgruppe hineinversetzen zu können. Er muss eine passende <strong>Idee </strong>finden können und diese Idee in das Medium Webseite umsetzen. Es mag wichtig sein, dass ein Webdesigner auch ein gutes Gefühl für Formen und Farben haben sollte, aber sein persönlicher Geschmack hat bei der Arbeit für einen Kunden so wenig zu suchen wie Fische Fahrräder brauchen. </p> <p>Soweit bekomme ich bestimmt nickende Zustimmung von Auftraggebern.</p> <p>Meine ketzerische Frage ist jedoch: Wie steht es denn bei Ihnen mit der Empathie für Ihre Zielgruppe?<br />Können Sie gut zwischen Ihrem eigenen Geschmack und dem, was Ihre Zielgruppe braucht, unterscheiden?<br />Wozu brauchen Sie einen Webdesigner? ;-)</p>]]></description>
      <link>http://www.jukemedia.de/blogleser/items/wozu-einen-hund-kaufen-wenn-man-lieber-selber-bellt.html</link>
      <pubDate>Mon, 16 Nov 2009 13:10:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.jukemedia.de/blogleser/items/wozu-einen-hund-kaufen-wenn-man-lieber-selber-bellt.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Sind Sie ein Typ zum Anbeißen?</title>
      <description><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="attraktive Webseiten zum Anbeißen" src="dateien/pictures/blog/webdesign-jukemedia-attraktive-webseiten.png" alt="attraktive Webseiten zum Anbeißen" width="200" height="146" />Wir alle kennen den Ausdruck "der Liebe auf den ersten Blick", vielleicht hat der eine oder andere es  sogar  schon einmal selbst erlebt. Wir stehen einer Person oder einem Objekt gegenüber und wissen sofort: Der, die oder das ist es! Aber zu sagen, dass wir es <strong>wissen </strong>ist eigentlich der falsche Ausdruck, denn eigentlich können wir es in diesem Augenblick nur fühlen. </p> <p>Das haben Untersuchungen der Neurowissenschaften auch zwischenzeitlich belegt. Je mehr positive Gefühle und Assoziationen in einer bestimmten Situation entstehen, desto mehr sind wir geneigt auf das Gegenüber einzugehen, und ihm zu vertrauen.  Wenn ein potentieller Kunde Ihren Laden, Ihr Büro oder Ihr Restaurant betritt entscheidet sein Gehirn in nur einem Bruchteil von Sekunden ob er sich bei Ihnen wohl fühlt, oder Vertrauen fassen kann und ob das was er sieht authentisch ist. </p> <p>Ihre Webseite ist Ihre ständige Vertretung im Internet und wird ganz ähnlich wahrgenommen wie eine Begegnung im realen Leben. Es ist wichtig, dass Sie von Zeit zu Zeit immer mal wieder einen strengen, prüfenden Blick über Ihre Darstellung werfen. Wenn Sie unsicher sind und Zweifel haben, fragen Sie Menschen aus Ihrem Umfeld, denen Sie ein ungeschöntes Urteil zutrauen und zögern Sie nicht an Ihrer Außendarstellung so lange zu feilen, bis Sie sich optimal repräsentiert fühlen.</p> <h3>Schauen Sie genau hin:</h3> <ul> <li>  Wie wirkt die Startseite Ihrer Webseite auf Sie?</li> <li>Ist sie einladend und freundlich oder haben Sie das Gefühl, dass man hier nur Eingeweihte Zutritt haben?</li> <li>Spiegelt das Design fachliche Kompetenz wider oder Ihr Engagement in Sachen Heimwerken und Basteln?</li> <li>Können Sie sich vorstellen, dass Kunden Vertrauen fassen können?</li> <li>Sind die Inhalte klar strukturiert oder muss Ihr Besucher erst das Buschmesser rausholen um sich einen Weg im Dschungel zu bahnen?</li> <li>Was glauben Sie welche positiven Seiten Ihres Unternehmens die Besucher Ihrer Webseite wahrnehmen? </li> </ul> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.jukemedia.de/blogleser/items/attraktive-webseiten.html</link>
      <pubDate>Sat, 07 Nov 2009 22:56:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.jukemedia.de/blogleser/items/attraktive-webseiten.html</guid>
    </item>
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      <title>Was man über das Webdesign auch 2000 schon wusste</title>
      <description><![CDATA[<blockquote> <p>Die Lexikonstruktur zahlreicher Websites verhindert das schnelle Auffinden gewünschter Informationen und widerspricht der Surfstrategie der deutschen Internet-User. Zu diesem Ergebnis kommt die gemeinsame Grundlagenstudie des Forschungsschwerpunktes Kommunikation an der Fachhochschule Düsseldorf mit der Düsseldorfer Multimedia-Agentur BBDO Interactive. Prof. Dr. Gerhard Schub von Bossiazky, Leiter des Forschungsprojektes von der FH Düsseldorf: ”Bei unseren Tests zeigt sich deutlich: Der Einfluss der Informatiker auf die Gestaltung der Sites ist zu groß. Sie arbeiten immer noch überwiegend mit der logischen und geradlinigen Baumstruktur, aber eine Website braucht wie jede gut gemachte Zeitschrift auch eine emotionale und assoziative Dramaturgie. Ein Baum ist eben immer ein Lexikon und wer hat schon Lust ein Lexikon zu lesen?”</p> </blockquote> <p>Quelle: <a href="http://www.bbdo.de/de/home/presse/aktuell/2000/websurfer.html">http://www.bbdo.de/de/home/presse/aktuell/2000/websurfer.html</a></p>]]></description>
      <link>http://www.jukemedia.de/blogleser/items/was-man-ueber-das-webdesign-auch-2000-schon-wusste.html</link>
      <pubDate>Fri, 30 Oct 2009 19:03:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.jukemedia.de/blogleser/items/was-man-ueber-das-webdesign-auch-2000-schon-wusste.html</guid>
    </item>
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      <title>Über den leichtfertigen Umgang mit Bildlizenzen</title>
      <description><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="jukemedia-webdesign-rechtliches-bildlizenzen" src="dateien/pictures/blog/jukemedia-webdesign-rechtliches.png" alt="jukemedia-webdesign-rechtliches-bildlizenzen" width="200" height="150" />Den Hersteller des Notebooks wird es zwar nicht jucken, wenn sich Blogger hier und da Bilder ausleihen – den Lizenzgeber des Bildes aber wohl schon und der war in diesem Fall eine professionelle Bildagentur.</p> <p>Aber an sich ist doch klar: der Notebookhersteller ist der Lizenznehmer und nicht der Blogger. Und wer keine Lizenz hat, darf auch keine Bilder verwenden. Auch wenn man im Glauben ist doch etwas vermeintlich Gutes zu tun – schlussendlich unterstützen ja Blogs auch das Produkt – bei Bildern hört der Spaß auf.</p> <p>Nun wurde angemerkt, dass man aus diesem Grund sicherheitshalber und ausschließlich selbst geschossene Fotos verwenden würde. Dann könne das nicht passieren. Weit gefehlt, denn</p> <h3>Rechte an einem Foto sind nicht gleichbedeutend mit den Rechten am Dargestellten.</h3> <p>Bekannt ist weitestgehend, dass man z.B. nicht irgendwelche Personen fotografieren und deren Bilder im Netz verwenden darf, denn die Art der Darstellung und die Wiedererkennbarkeit können u.U. einen Eingriff in das <strong>Persönlichkeitsrecht</strong> darstellen. Hier kennt man den Begriff des modelRelease. Wer Fotos mit abgebildeten Personen benutzt, sollte sich genau darüber informieren, ob eine Einwilligung der Personen vorliegt. Und damit das auch nicht zu einfach wird: Mit einer einmal gegebene Einwilligung der Abgebildeten ist man u.U. auch noch nicht aus dem Schneider, denn diese Person muss einwilligungsfähig und der Zweck der Veröffentlichung bekannt sein.</p> <p>Weniger bekannt ist, dass solche Auflagen u.U. auch bei fotografierten Gegenständen existieren. Im Englischen spricht man vom „property release“. Wenn ich z.B. einen Hafen fotografiere in welchem zufälligerweise gerade die Luxusyacht des Millionärs xy vor sich hin dümpelt und die sich nun zufälligerweise mit Namen auch auf dem Foto wieder findet, so kann der Schiffseigner von seinem <strong>Recht an der Sache</strong> Gebrauch machen und die Nutzung des Bildes untersagen.</p> <p>Beide Bildrechte haben aber&nbsp; nichts zu tun mit dem <strong>Urheberrecht am Bild</strong>. Der Fotograf ist immer der Urheber – dennoch darf er nicht jedes Objekt fotografieren und meinen, weil ihm das Foto gehört, dürfe er das Abgebildete auch z.B. für kommerzielle Zwecke (Kalender, Postkarten etc.) verwenden.</p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://upload-magazin.de/blog/1889-was-darf-ich-fotografieren-der-fall-preusische-schlossanlagen-und-seine-konsequenzen/">http://upload-magazin.de/blog/1889-was-darf-ich-fotografieren-der-fall-preusische-schlossanlagen-und-seine-konsequenzen/</a></p> <p>Und bei Fotos von Markenartikeln wie im eingangs erwähnten Fall des Notebooks verhält es sich genauso. Das Notebook, auf dem der Name des Herstellers zudem noch deutlich zu lesen war, ist Sache des Herstellers, der von seinem Recht auf Sachherrschaft Gebrauch machen kann. Zwar wird er das in einem Fall der das eigene Produkt positiv unterstützt sicherlich nicht so schnell tun – würde man aber das Bild z.B. als Teil einer Fotocollage einarbeiten deren Ausdruck dem Hersteller nicht genehm ist, kann er dessen Verwendung untersagen und eine Abmahnung erteilen.</p> <p>Und darüber hinaus ist zudem noch die Frage offen, inwieweit ein Blogger wie du und ich überhaupt ohne Bedenken über Markenprodukte schreiben und dabei die Markennamen benutzen dürfen.</p> <p><a href="http://www.e-recht24.de/news/markenrecht/304.html">http://www.e-recht24.de/news/markenrecht/304.html</a></p> <p>Aber es kommt noch dicker: wer meint sich in Sicherheit wiegen zu können, weil er brav Nutzungslizenzen&nbsp; in den populären Fotobörsen einkauft, der kann sich ebenfalls ganz bös vertun. In den Fotobörsen tummeln sich eine große Anzahl von Hobbyfotografen, die oftmals knipsen was vor die Linse kommt und keine Ahnung von Persönlichkeitsrechten und Rechten an der Sache haben.</p> <p>Deswegen:</p> <ul> <li>Webdesigner: Innere Alarmglocke auf on stellen, wenn Personen abgebildet sind. Im Zweifelsfall nachfragen ob eine Einverständniserklärung vorliegt.</li> <li>Webdesigner: Aufgepasst auch z.B. bei abgebildeten Fahrzeugen, wenn die Marke eindeutig zu erkennen ist.</li> <li>Shopbetreiber aufgepasst – nur frei gegebene Bilder des Herstellers verwenden!</li> <li>Fotos von Promis bei deren PR-Agentur nachfragen. Für die Presse frei gegebene Bilder sind Bilder für die Presse (Stichwort: Presseausweis!)</li> </ul> <h3>Problem des Anbieters? Denkste.</h3> <p>Es empfiehlt sich die AGB genau zu lesen, denn die meisten Fotobörsen übernehmen keine Haftung und wälzen das Problem auf den Einkäufer ab. Im Falle eines Falles ergaht dann eine Abmahnung an den Betreiber der Seite, der wendet sich dann verständlicherweise an den Webdesigner, der sich dann wiederum mit Fotografen herumschlagen darf … die nicht selten&nbsp; jenseits des großen Teichs leben.</p> <p>Im eingangs erwähnten Fall verstehe ich allerdings nicht das harte Vorgehen der Bildagentur. Auch mir ist schon einmal Ähnliches passiert – ich hatte zwar Lizenzen erworben, aber nicht genug. So trat die Agentur an mich persönlich heran, machte mich aufmerksam und habe das Erforderliche nachgekauft. Ein Grund warum ich dieser Agentur bis heute treu geblieben bin und die <a href="http://www.imagepoint.biz/">sympathischen Schweizer</a> gerne weiterempfehle.</p> <p><strong>Wer jedoch als Goliath auf kleine Bloggerfische losgeht, kann zwar Recht bekommen, aber Recht haben und Gerechtigkeit sind oft zwei verschiedene Paar Schuhe. Bei einer Bildagentur, die es nötig hat gleich die Keule auszupacken, werde ich ganz sicherlich keine Bilder einkaufen. Ja gut, bei den einträglichen Abmahngeschäften, werden auch ohne mich überleben … ich weiß <img class="wp-smiley" src="http://www.juke.jukemedia.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" /> </strong></p> <p> <em>Und damit ich mich hier nicht selber zu weit dem Fenster hinauslehne: Dieser Artikel ist nicht rechtsverbindlich. Ich bin keine Rechtsanwältin und erteile keine rechtsverbindlichen und rechtssicheren Auskünfte. Zu Risken und Nebenwirkugen befragen Sie Ihren <span style="text-decoration: line-through;">Arzt oder Apotheker </span> Rechtsanwalt.</em></p>]]></description>
      <link>http://www.jukemedia.de/blogleser/items/ueber-den-leichtfertigen-umgang-mit-bildlizenzen.html</link>
      <pubDate>Fri, 30 Oct 2009 18:30:00 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wortgefechte</title>
      <description><![CDATA[<p><span class="status-body"><span class="entry-content">Ich würde mich ja gerne geistig mit Ihnen duellieren- aber ich sehe, Sie sind unbewaffnet.</span></span></p> <p><span class="status-body"><span class="entry-content">(via Twitter)<br /></span></span></p>]]></description>
      <link>/items/wortgefechte.html</link>
      <pubDate>Sun, 25 Oct 2009 21:56:00 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Leere ist nicht bedeutungslos</title>
      <description><![CDATA[<p><img title="dateien/pictures/blog/weiss.png" src="dateien/pictures/blog/weiss.png" alt="dateien/pictures/blog/weiss.png" width="382" height="314" /></p> <p>Ordnung ist das halbe Leben - und es ist wirklich so, oder? Über die Jahre hinweg schleppt man fortlaufend Sachen an. Zuerst ist es noch ganz einfach für jedes Ding ein passendes Plätzchen zu finden, aber dann wird es zunehmend enger und es droht der Kollaps. </p> <p>Mit der Ordnung in Wohnungen ist es wie mit dem Webdesign. Je aufgeräumter es ist, desto wohler fühle ich mich. Jedes Ding hat seinen Platz und ab und zu muss man für Licht und Luft sorgen. Nicht jede Wand muss mit Bildern behängt werden - eine weiße Fläche erzeugt Spannung und schafft den Rahmen dafür, dass andere Dinge sich in Szene setzen können. Eine weiße Wand ist der Rahmen für ein einziges buntes Bild. Erst durch die leere Fläche im Hintergrund wird die Bedeutung hervorgehoben. Keine anderen Gegenstände drängeln sich mit ins Rampenlicht, der Blick wird auf das Wesenetliche gelenkt.</p> <p>Leere ist wichtig und schafft Platz für Neues. Das ist im Körper so, wie in Wohnungen und im Webdesign auch. Nur wo Platz ist und Luft zum Atmen ist kann man sich einlassen.</p>]]></description>
      <link>http://www.jukemedia.de/blogleser/items/ueber-die-bedeutung-von-weissraum.html</link>
      <pubDate>Tue, 13 Oct 2009 01:06:00 +0000</pubDate>
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      <title>Weniger ist mehr</title>
      <description><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="dateien/pictures/blog/weniger-ist-mehr.png" src="dateien/pictures/blog/weniger-ist-mehr.png" alt="dateien/pictures/blog/weniger-ist-mehr.png" width="180" height="173" />Dieser Satz ist bekannt. Interessant finde ich jedoch, dass sich das Prinzip sehr vielfältig verstehen und anwenden lässt. Hierzu fand ich in dem Buch “psycho-logisch richtig verhandeln” von Vera F. Birkenbihl einen Absatz, den ich hier gerne zitieren möchte: </p> <p>Sie erklärt, dass sie in einer Werbung der Bild-Zeitung im Marketing-Journal Nr. von 1979 ein gewisser Dr. O.E. auf die Frage “wieso die Anzeigen in der Bild-Zeitung eine größere Chance hätten gefressen zu werden folgende Antwort gab:</p> <blockquote> <p>“Die relevante Effizienz kumulierter Kommunikationssubstrate basiert auf der funktionalen Relation zwischen der absoluten Kapazität der Rezipienten und dem quantitativen Thesaurus offerierter Informationen”</p> </blockquote> <p>Die Übersetzung liefert BILD dann gleich allgemeinverständlich mit:</p> <blockquote> <p>Je größer ein Körnerhaufen ist, den man einem Huhn präsentiert, um so mehr Körner frisst es. Aber das ist nur vom Standpunkt des Huhnes aus betrachtet. Sieht man es vom Standpunkt des Kornes aus, so sinkt die Chance gefressen zu werden, mit der zunehmenden Menge an Körnern.</p> </blockquote> <p>Diese Textstelle ist äußerst bemerkenswert, denn sie sagt aus worauf es ankommt – auf das eine Korn, auf das, was interessiert. Es ist nur manchmal nicht leicht sich von Unwesentlichem zu trennen und bei sich die Karotte zum Anbeißen zu suchen und sich auf diese eine Karotte zu beschränken. Auch bei der Erstellung von Webseiten gilt es immer wieder die Inhalte zu gewichten und diese Gewichtung in Formen und Farben umzusetzen. Beachtet man das nicht, hat man einen Körnerhaufen in welchem mal hier und mal da gepickt wird.</p> <p>–<br /> Bildquelle : <a href="http://www.istockphoto.com/stock-photo-10031818-fork-plate-and-single-little-tomato.php">istockphoto</a></p>]]></description>
      <link>http://www.jukemedia.de/blogleser/items/weniger-ist-mehr.16.html</link>
      <pubDate>Sat, 10 Oct 2009 12:27:00 +0000</pubDate>
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    <item>
      <title>Weblog statt Webseite?</title>
      <description><![CDATA[<p>Produkte und Dienstleistungen lassen sich auch über das Internet verkaufen – das ist soweit ja kein Geheimnis. Doch: Wie macht man das denn, dass Kunden über die Webseite Kontakt aufnehmen und es zu einem Vertragsabschluss kommt? </p> <p>Nun – wer als potentieller Kunde nach einem bestimmten Angebot im Internet sucht und dabei eine Suchmaschine benutzt, gibt Suchwörter und/oder Suchphrasen ein. Ein Anbieter macht es dann umgekehrt: Er überlegt sich, welche Suchwörter ein Interessent wohl eingeben könnte, tippt diese Wörter bei einer Suchmaschine ein und stellt dann nicht selten enttäuscht fest: Ich bin ja noch nicht einmal unter den ersten 10 Seiten!</p> <p><strong>Vielfach wird empfohlen – auch von solchen, die es besser wissen müssten – dass es gut wäre ein Weblog aufzuziehen und dieses Weblog dazu zu nutzen die eigene Webseite nach vorne zu pushen.</strong></p> <p>Das stimmt aber nur bedingt, denn ein Weblog kann nur dann der statisch angelegten Webseite unter die Arme greifen, wenn die Inhalte dieses Weblogs häufig aktualisiert werden und viel wichtiger noch: wenn es in diesem Weblog Interessantes zu lesen gibt.</p> <p>Insofern ist es mit der Installation und der lästigen Pflicht sich zweimal wöchentlich was aus den Fingern zu saugen nicht getan. Wer ein Weblog betreibt ist sein eigener, kleiner Redakteur und wer eine Zeitung verkaufen möchte, der muss interessante Inhalte bieten und eine Leserschaft gewinnen und erhalten. Guter Inhalt wird weitergereicht, erhält die begehrten Backlinks und damit eine allmählich besser werdende Positionierung in der Suchmaschine.</p> <p>Soll also ein Weblog eine Unternehmenswebseite stützen, so muss das Weblog selber ein starkes Zugpferd werden – und das wiederum erfordert</p> <p>-	Nachdenken über die Inhalte<br /> -	Strategische Planung der Konzeption<br /> -	Zeit<br /> -	Ideen</p> <h3>Interesante Links zum Thema:</h3> <p> <a title="Zehn Thesen warum deutsche Blogs nicht funktionieren" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.sueddeutsche.de/computer/129/467700/text/">Zehn Thesen, warum deutsche Blogs nicht funktionieren</a></p>]]></description>
      <link>http://www.jukemedia.de/blogleser/items/weblog-statt-webseite.html</link>
      <pubDate>Thu, 08 Oct 2009 10:44:00 +0000</pubDate>
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    </item>
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      <title>Denn Sie wissen nicht, was sie tun</title>
      <description><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="alignleft" title="100% Service" src="dateien/pictures/blog/service.png" alt="100% Service" width="300" height="300" />Ja, ja - die lieben Kinder: in der Morgenpost las ich einen entzückenden Artikel der doch Anlass gibt darüber nachzudenken nicht alles ins Internet zu schreiben - man weiß ja nie, wie sich die Jugend befleißigt einem bei der täglichen Arbeit zu helfen.</p> <p><a href="http://www.mopo.de/2009/20090926/hamburg/kolumnen/82_faches_schmunzeln.html">Hier geht es zur ganzen Geschichte</a></p>]]></description>
      <link>http://www.jukemedia.de/blogleser/items/denn-sie-wissen-nicht-was-sie-tun.html</link>
      <pubDate>Thu, 08 Oct 2009 08:20:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.jukemedia.de/blogleser/items/denn-sie-wissen-nicht-was-sie-tun.html</guid>
    </item>
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      <title>Consumer insight - Blick in den Kopf des Konsumenten</title>
      <description><![CDATA[<h3>Was wünschen meine Kunden? Welche Bedürfnisse haben sie? Welchen Nutzen haben sie von meinem Angebot? </h3> <p>Texter und Konzeptioner wissen das und Webdesigner sollten es auch wissen, denn gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmern und Freiberuflern gibt es oft kein Briefing. So wie der Texter seine Arbeit auf die Leitidee ausrichtet, so sollte es ein Webdesigner auch tun und bei der Idee und Konzeption beginnen. Texter setzen eine Idee in Worten um, Webdesigner und Grafiker in Formen, Bildern und Farben. Gemeinsam ist allen die IDEE und das Wissen um den Consumer insight.</p> <p>Der FFW ist der Berufsverband der Texter und Konzeoptioner. Er hat ein lesenswertes .pdf herausgebracht, auf welches ich an dieser Stelle gerne verweise.</p> <p><a href="http://www.werbetexter-ffw.de/FFW-E-Buch_Ausgabe1-Juli-2006-Endfassung.pdf">www.werbetexter-ffw.de/FFW-E-Buch_Ausgabe1-Juli-2006-Endfassung.pdf</a></p>]]></description>
      <link>http://www.jukemedia.de/blogleser/items/consumer-insight---blick-in-den-kopf-des-konsumenten.html</link>
      <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 08:48:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.jukemedia.de/blogleser/items/consumer-insight---blick-in-den-kopf-des-konsumenten.html</guid>
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      <title>Farben und Formen</title>
      <description><![CDATA[<p><span class="status-body"><span class="entry-content">Malen heißt nicht Formen färben, sondern Farben formen." Henri Matisse</span></span></p> <p><span class="status-body"><span class="entry-content"><a href="http://twitter.com/systargo">(via twitter - systargo)</a><br /></span></span></p>]]></description>
      <link>/items/farben-und-formen.html</link>
      <pubDate>Sat, 26 Sep 2009 16:25:00 +0000</pubDate>
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    </item>
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      <title>Schwäbisch</title>
      <description><![CDATA[<p><span class="status-body"><span class="entry-content">Schwäbisch ist eine Mischung aus Hessisch, Sächsisch und verschluckter Rohrreiniger. - Ha, des hot ebbes</span></span></p> <p><span class="status-body"><span class="entry-content"><a href="http://twitter.com/Der_Schwob">(via twitter - Der_Schwob)</a><br /></span></span></p>]]></description>
      <link>/items/schwaebisch.html</link>
      <pubDate>Sat, 26 Sep 2009 16:24:00 +0000</pubDate>
      <guid>/items/schwaebisch.html</guid>
    </item>
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